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Das idyllische Dörflein Kloschwitz liegt ca. 7 km südwestlich der Vogtlandmetropole Plauen, eingebettet im Goldbachtal, inmitten wunderschöner Natur.

Im 8. Jahrhundert entstand Kloschwitz als eine slawische (sorbische) Siedlung, deren Bedeutung übersetzt "Ährenort" hieß. 

Zwischen den beiden Bächen Goldbach (Heidebach) und Rosenbach (Felsenbach) legten die Sorben ihre Siedlung an.

Die erste bekannte urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1264 (Closwitz).

 

Das Ortsbild prägt sowohl die liebevoll restaurierte Kirche aus dem 13. Jahrhundert, als auch das ehemalige Rittergut.

An der "Alten Pfarr" erinnert eine Gedenktafel an den Lehrer Karl Friedrich Grundmann, der im 19. Jahrhundert ein überregional bekanntes Knabeninstitut leitete.

 

Die Abwehr des drohenden Gesteinsabbaus auf Kloschwitzer Flur durch die Bürgerinitiative zum Schutz der Natur und Umwelt von Gold- bis Rosenbach e.V. war ein großer Erfolg.

 

1999 wurde Kloschwitz in der Gemeinde Weischlitz eingemeindet.

 

2014 feierten die Kloschwitzer ihr 750-jähriges Jubiläum.